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DAUERHAFTE HAARENTFERNUNG* im Vergleich zu temporärer Haarentfernung

Als geläufiger Begriff hat sich die „Laserhaarentfernung“ etabliert. Unabhängig von der jeweils angewandten Technik ist allen Verfahren gemeinsam, dass mit Licht gearbeitet wird. Der Vorgang der dauerhaften Haarentfernung* mittels Licht wird daher auch Photoepilation genannt. Permanente Haarentfernung ist bei uns in Mannheim mit jeder Technik möglich.


KOSTENLOSE BERATUNG


Methodenvergleich Illustration
Grafik temporäre Haarentfernung

Temporäre Haarentfernung – Rasierer, Epilierer und Co.

Die am wohl häufigsten anzutreffende Haarentfernungsmethode ist die Depilation. Unter diesem Begriff versteht man, dass jedes einzelne Haar auf gleicher Höhe der Haut abgeschnitten wird. Der unterhalb der Haut liegende Teil sowie die Haarwurzel verbleiben dort. Das Haar wächst stetig weiter, sodass es sehr schnell zum bekannten und lästigen Problem der Stoppelbildung kommt.

Das bekannteste Gerät, welches hierbei zum Einsatz kommt ist der Rasierer. Dabei ist hier nochmals zwischen verschiedenen Rasierern zu unterscheiden. So gibt es Einweg- oder Gelrasierer, welche oftmals mit Rasierschaum konbiniert werden. Der Rasierschaum sorgt dabei dafür, dass die Haut weich und geschmeidig wird und das Risiko von Schnittverletzungen dadurch vermindert wird. Dennoch schneiden sich die meisten Anwender nicht selten, was zum einen sehr schmerzhaft und zum anderen Entzündungen mit sich bringen kann. Schnittverletzungen treten vor allem in schwer zugänglichen oder unebenen Bereichen auf. Viele nehmen diese tägliche Prozedur mit dem Ergebnis auf sich, dass Haare nach kurzer Zeit wieder nachwachsen und Stoppeln bilden.

Manchmal kommen auch Enthaarungscremes zum Einsatz. Diese entfernen Haare auf chemischer Basis. Aber auch hier wird kein dauerhaftes Ergebnis erzielt, kann aber im Vergleich zur klassischen Rasur mit einer Dauer von etwa 14 Tagen bis zur erneuten Haarbildung punkten.

Im Vergleich zur Depilation erreichen Sie mit einer Epilation bereits länger anhaltende Effekte. Bei dieser Form der Haarentfernung wird das gesamte Haar inklusive seiner Wurzel aus der Haut herausgerissen. Hier braucht der Körper natürlich länger um ein neues Haar überhaupt wieder zu bilden, sodass diese Methode bis zu 4 Wochen haarfreie Zeit bringen kann. Die häfig in diesem Zusammenhang zum Einsatz kommenden Techniken sind der Epilierer oder das Waxing beziehungsweise Sugaring. Problematisch bei all diesen Methoden sind die nicht unerheblichen Schmerzen, die mit der Anwendung jeder einzelnen dieser Techniken verursacht werden.

Waxing

Eine bekannte Variante der Haarentfernung ist auch das Wachsen oder Waxing. Dabei gibt es auch hier verschiedene Möglichkeiten, also sowohl kalt als auch warm.

Warmwachs

Bei der hier vorgestellten Methode handelt es sich um Warmwachs. Dieses muss zunächst erhitzt werden. Gerade bei der Temperatur muss man aufpassen, denn zu kühl schmilzt das Wachs nicht korrekt und zu heiß kann unter umständen zu Verbrennungen und Hautreizungen führen. Hat das Wachs die richtige Temperatur erreicht, wird es mithilfe eines Spatels auf die zu enthaarende Stelle aufgetragen und direkt danach mit einem Papierstreifen versehen. Der eigentlich schmerzhafte Prozess folgt erst jetzt. Denn das Wachs härtet aus und verbindet die Haare mit dem Papierstreifen. Ein kräftiger Ruck entgegen der Haarwuchsrichtung führt dann meistens zu einem kurzen aber intensiven Brennen, denn die festgeklebten Haare werden mitsamt deren Wurzel herausgerissen. Und dann beginnt der Vorgang von vorne.

Kaltwachs

Im Unterschied zum Warmwax sparen Sie sich hier das Erhitzen des Wachs, was zumindest einiges an Zeit einspart. Dennoch wird dieser Vorgang dadurch nicht weniger schmerzhaft, denn das Problem bleibt das gleiche, die Haare werden mit der Wurzel herausgerissen. Dies ist je nach angewendeter Körperregion mal mehr und mal weniger schmerzhaft. Gerade

Die Methode hält zwar länger (etwa 4 Wochen) kann aber nur schwer die Strapazen und das unangenehme Gefühl beim Enthaaren mit Warmwachs wettmachen.



Bild einer Wachswabe
Bild von Rio de Janeiro

Brazilian Waxing

Diese Methode stellt kein spezielles Verfahren an sich dar. Auch hier kommt Wachs speziell Warmwachs zum Einsatz. Dabei erfolgt beim Brazilian Waxing eine Entfernung der Haare im Intimbereich. Die Methode kommt aus Brasilien, was den Namen der Methode erklärt.

Das Wachs wird dabei auf die Stellen im Intimbereich aufgetragen, an dem Haare wachsen. Nach Aushärten des Warmwachs wird dieses sodann ruckartig abgezogen. Das Ergebnis ist eine glatte Haut im Intimbereich für etwa 4 Wochen. Die Schmerzen beim Waxing selbst sind gerade in diesem sensiblen Bereich nicht unerheblich.


Dauerhafte Haarentfernung mit Licht


Höchste Effektivität mit XENOgel® Technology

Durch die gezielte Erwärmung der Haarwurzeln wird das darin enthaltene Eiweiß denaturiert und die Zelle ihrer Fähigkeit beraubt sich zu regenerieren, was zum gewünschten Ergebnis führt – dauerhafte Haarentfernung* – Die XENOgel® Methode basiert auf einem fortschrittlichen Photoepilationssystem sowie einem Kristallgel. Durch dieses System wird dabei die Haut beziehungsweise die Haarwurzeln langsam und kontinuierlich erwärmt. Die maximale hierbei erreichte Temperatur liegt bei angenehmen 45o Celsius. Das Kristallgel dient zum einen der Lichtoptimierung und damit der Steigerung der Effektivität der jeweiligen Sitzung. Das Licht erreicht die Haarwurzeln noch besser. Zum anderen trägt es zu einer schnelleren Abkühlung der Haut nach der Behandlung bei, da das Gel sehr wärmeleitfähig ist. Hierdurch kommt es im Ergebnis zu geringeren Hautirritationen und einem wohltuenden Gefühl auf der Haut.


Mehr Details zu XENOgel

Illustration Wirkungsweise XENOgel

Melanin Illustration

IPL

IPL Geräte arbeiten mit sehr kurz aufeinanderfolgenden Lichtimpulsen von 2 – 300 Millisekunden. Die hierbei freigesetzte Energie beträgt 12 – 120 Joule pro cm2. Diese Energie wird über das Haar und ausschließlich über den körpereigenen Farbstoff Melanin zur Haarwurzel weitergeleitet. Aufgrund dessen entstehen an der Haarwurzel Temperaturen von 65 – 72o Celsius. Da andere Zellen ebenfalls über diesen Farbstoff verfügen nehmen diese die hohen Energiespitzen ebenfalls auf. Dies kann zu Schwellungen im behandelten Bereich führen. Eine Behandlung mit dieser Technik ist bei uns zwar möglich, wir empfehlen jedoch die XENOgel Technology.


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SHR

Anders verhält es sich bei der SHR Technik. Diese nutzt den Weg über das Melanin nur zu 50% und wirkt darüber hinaus durch die Haut auf die Stammzellen der Haare. Diese wiederum sind für die Neuproduktion der Haare verantwortlich. Die oben beschriebenen herkömmlichen Methoden nutzen den Weg zur Stammzelle nur über das Melanin. Dadurch, dass die SHR Technologie sowohl über das Melanin als auch über die Haut wirkt, kann mit niedrigerer Energie gearbeitet werden, was letztendlich zu besserer Hautverträglichkeit und deutlich geringerem Verbrennungsrisiko führt. Durch die geringere Kraft und die bessere Verteilung der Wärmeentwicklung ist die SHR Technologie im Unterschied zum IPL Verfahren schmerzfrei.


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Illustration Wirkungsweise SHR

Dauerhafte Haarentfernung* mit modernster Technologie und ärztlicher Kooperation.

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